Zusammenfassung von "Die Entdeckung der Currywurst"

"Die Entdeckung der Currywurst" von Uwe Timm wurde im Jahr 1993 veröffentlicht. In der Novelle geht es hauptsächlich um die Figur Lena Brücker.

Der in die Jahre gekommene Ich-Erzähler erinnert sich an seine Kindheit in Hamburg und die leckere Currywurst an der Imbissbude von Frau Brücker. Er fährt zurück nach Hamburg um Frau Brücker zu fragen ob sie die Currywurst erfunden hätte. Dabei geht er in ein Pflegeheim wo sie mittlerweile wohnte. Hoffnungsvoll fragte er sie ob sie die Currywurst erfunden hätte, doch sie stritt es ab. Dann aber fing sie an zu erzählen. Ab dem 29. April 1945 fing sie an, über ihr Leben zu berrichten.

An diesem Tag ging sie ins Kino, wo sie Hermann Bremer begegnete. Nach einem kurzen Aufenthalt in einem Luftschutzkeller, kam Hermann mit in ihre kleine Wohnung. Da er zur Kriegsmarine gehörte, musste er sich verstecken damit er nicht zurück in den Krieg musste. Eine Zeit lang wohnte Bremer bei ihr. Lena Brücker arbeitete in einer Kantine als Angestellte, nebenbei hatte sie eine Affäre mit Hermann.

Bis zum Ende des zweiten Weltkrieges blieb er versteckt in ihrer Wohnung. Als der Krieg nach Hittlers Tod zu Ende war, beschließt Lena ihm nichts zu erzählen. Da sie kein Radio oder Fernseher hatte, konnte er somit auch nicht rausfinden, dass der Krieg zum Ende gegangen war. So blieb Bremer noch eine Zeit lang bei ihr, doch auch nicht lange. Er fand herraus, dass der Kreig zu Ende war. Somit konnte er auch aufhören sich zu verstecken. Lena hatte ihn angelogen, der Krieg war schon längst zu Ende. Somit verschwand er von einem Tag auf den anderen.

Lena erzählt auch noch, dass sie Ehefrau und Mutter von und zwei Kinder ist. Ihr Mann und ihr Sohn sind in den Krieg gegangen. Ihre Tochte ist nach Hannover gezogen. Nach einiger Zeit kam ihr Mann zurück nach Hause, doch sie setzte ihn schnell wieder vor die Tür. 

Sie tauschte die zurück gelassene Uniform von Bremer gegen Currypullver und Ketchup um. Durch ein Missgeschick erfand sie die Currysoße. Sie beschloss eine Imbissbude zu eröffnen in der sie die "Currywurst" verkaufte.

Der fiktive Ich-Erzähler bekam ein Anruf aus dem Pflegeheim. Lena Brücker ist tot. Er fuhr zum Pflegeheim, dort erhielt er ein Paket. In diesem war ein Pullover, den Pullover den sie die ganze Zeit gestrickt hatte, während sie erzählte. Und einen Zettel, auf diesem standen die Zutaten der Currywurst. drauf.

21.11.15 12:42

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